Herzlich willkommen.

Der Übergang vom Sommer zum Herbst lädt uns ein, innezuhalten und dankbar auf Gottes gute Schöpfung zu schauen.
Die Fülle des Sommers mit Licht, Wärme und reifenden Früchten erinnert uns daran, wie reich Gott unser Leben beschenkt. Wenn die Tage kürzer werden und das Laub sich färbt, erleben wir, dass alles seine Zeit hat: Wachsen, Reifen und auch Loslassen.
Gerade hier vor Ort sehen wir, wie sich unser Dorf und unsere Lebensformen wandeln – und dennoch bleiben wir mit alten Traditionen verbunden.
Das Erntedankfest, das wir am 11. Oktober feiern werden, ist für uns ein sichtbares Zeichen: Wir leben aus Gottes Händen, nicht nur von dem, was wir selbst leisten. Die Bibel sagt: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte“ – ein Versprechen, das uns Vertrauen schenkt, auch in unsicheren Zeiten.
Gott begleitet uns in den Übergängen unseres Lebens, wenn sich Familien verändern, Nachbarschaften neu werden und die Zukunft noch offen ist.
So wie die Natur sich auf den Winter vorbereitet, dürfen auch wir zur Ruhe kommen, zurückblicken und neue Kraft schöpfen. Aber auch feiern gehört dazu: Wir freuen uns, Sie und Euch dabei zu treffen – sei es beim Kürbisfest, der Kerb oder eben Erntedank.

Die nächsten Termine

Jungschar

12. September von 10:00 - 11:00

Kerbe-Gottesdienst (Pfr. Oliver Albrecht)

13. September von 11:00 - 12:00

Ortsausschusssitzung Hofheim-Wallau

15. September von 19:30 - 20:30

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Aktuelles

Abendliche Andacht im Maislabyrinth

09.09.2026|

Zu einer abendlichen Andacht unter freiem Himmel hatten die evangelische Kirchengemeinde Wallau  und Pauls Bauernhof am Sonntag den 06.09

Kerb in Wallau

30.08.2026|

Die Wallauer Kerbegesellschaft wird 60! In einem Alter, in dem der ein oder die andere schon an den Ruhestand

Abendandacht am Maislabyrinth

30.08.2026|

Wir laden herzlich zu einer abendlichen Andacht am Maislabyrinth Wallau (Straße zwischen Nordenstadt und Wallau) am 06.09.2026 um 18

Wo die Kirche mit ihrer Umwelt nur in konfliktloser Harmonie lebt,
muß man mißtrauisch sein.

Helmut Gollwitzer (1908-1993), deutscher evangelischer Theologe

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.

Martin Luther King, Jr.

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht.
Doch es ist schwer, weil wir es nicht wagen.

Seneca, zugesandt von Karin Balow

GEMEINDERUF 01/2026

März bis Juni 2026

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Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht,
dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)