Herzlich willkommen.

Der Übergang vom Sommer zum Herbst lädt uns ein, innezuhalten und dankbar auf Gottes gute Schöpfung zu schauen.
Die Fülle des Sommers mit Licht, Wärme und reifenden Früchten erinnert uns daran, wie reich Gott unser Leben beschenkt. Wenn die Tage kürzer werden und das Laub sich färbt, erleben wir, dass alles seine Zeit hat: Wachsen, Reifen und auch Loslassen.
Gerade hier vor Ort sehen wir, wie sich unser Dorf und unsere Lebensformen wandeln – und dennoch bleiben wir mit alten Traditionen verbunden.
Das Erntedankfest, das wir am 11. Oktober feiern werden, ist für uns ein sichtbares Zeichen: Wir leben aus Gottes Händen, nicht nur von dem, was wir selbst leisten. Die Bibel sagt: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte“ – ein Versprechen, das uns Vertrauen schenkt, auch in unsicheren Zeiten.
Gott begleitet uns in den Übergängen unseres Lebens, wenn sich Familien verändern, Nachbarschaften neu werden und die Zukunft noch offen ist.
So wie die Natur sich auf den Winter vorbereitet, dürfen auch wir zur Ruhe kommen, zurückblicken und neue Kraft schöpfen. Aber auch feiern gehört dazu: Wir freuen uns, Sie und Euch dabei zu treffen – sei es beim Kürbisfest, der Kerb oder eben Erntedank.
Aktuelles
100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wallau
Die Freiwillige Feuerwehr Wallau wird 100 Jahre alt - da sind wir als Kirchengemeinde natürlich gerne dabei! Am Sonntag,
Gottesdienst in der Osternacht
Die Feier der Osternacht war in der frühen Kirche der bedeutendste Gottesdienst des ganzen Jahres. Im Mittelalter verlor sie
Passionsklänge am Karfreitag
Am Karfreitag wird der Gottesdienst wieder von besonderer Musik begleitet. Der Kirchenchor gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit Solistinnen und
Offenes Adventssingen
Um dem Stress der Vorweihnachtszeit für eine kleine Weile zu entgehen, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Wallau am 5. Dezember
Wo die Kirche mit ihrer Umwelt nur in konfliktloser Harmonie lebt,
muß man mißtrauisch sein.
Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht.
Doch es ist schwer, weil wir es nicht wagen.
Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht,
dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)








